Jacques Tati: Mein Onkel macht Urlaub

Heute Sprechen wir am Beispiel zweier seiner Filme über den Französischen Filmemacher Jacques Tati:

Die Ferien des Monsieur Hulot

Mein Onkel

Ist es denn möglich, über französische Medien zu reden, ohne irgendwie bei Asterix zu landen?

Ist es möglich, über Jacques Tati zu reden, ohne einmal quer durch die Filmgeschichte zu stolpern?

Ist es möglich, über Jacques Tati zu reden, ohne sich gleich in der Hypermoderne zu verstricken?

Claus-Philipp, Markus und Thure versuchen es noch nicht mal – aber zwischendurch reden wir ganz einfach über eben jenen: Jacques Tati!

Tati: Ein Buster Keaton auf Schlaftabletten ?

Tati: Ein Mr. Bean auf Speed?

Filme, die wir auch noch erwähnen:

Links:

Idee zur Folge: Markus Schmitz

Gäste: Claus-Philipp Meyer, Markus Schmitz

Lektorat und kontrolliertes Dazwischenreden: Karin Röttger

Aufnahme, Schnitt , Illustration und Sprecher: Thure Röttger

Für das Vogelgezwitscher wollen wir uns bei klankbeeld bedanken, dessen Aufnahme wir bei freesound.org runtergeladen haben.

Kapitel:


Teil 1

Zwei schlechte und ein nicht ganz so schlechter Versuch, zu Tati zu finden

00:00:00


Teil 2

Ein Onkel macht Urlaub – allgemeine Diskussion über Tati

00:06:77


Teil 3

Stumme Tonfilme oder tönende Stummfilme

00:11:32


Teil 4

Mein Onkel: vermeintliche Moderne und gefühlte Tradition

00:14:30


Teil 5

Persönliche und unpersönliche Einordnung von „Mein Onkel“ und dem „Urlaubsfilm“

00:38:17


Teil 6

Tati und die Filmgeschichte

00:54:19


Teil 7

Letzte Worte und wildes Film-Generde

01:08:08


Teil 8

Coronablues und Verabschiedung

01:15:07


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